Es fühlt sich an, als hielte ich mein eigenes Herz in den Händen – zerschlagen, bloßgelegt, mit jedem Schlag ein wenig schwächer. Der Schmerz in meiner Brust schreit lauter, als mein Mund es je könnte. Und während ich mitten unter Menschen stehe und lächle, zerbreche ich still. Manche bauen Mauern, um so etwas nie fühlen zu müssen. Andere erkennen diesen Blick sofort – weil sie wissen, wie es ist, wenn ein Herz weiter schlägt, obwohl es längst nicht mehr ganz ist.